Archiv

2017
Gueti Geischter
(Spirit Level)
Komödie in 2 Akten von Pam Valentine
Deutsch von Nick Walsh, Schweizer Mundart von Werner Honegger
(erschienen im Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühenkomponisten GmbH)

4D / 3H / 1 Bild: Wohnzimmer eines Cottages
 
2016
Ein Joghurt für Zwei
Lustspiel in 5 Bildern von Stanley Price
(
erschienen im Verlag deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH) 
3D / 5H / 1 Bild: Luxuszimmer einer Diätklinik

2015
Am Tag wo dr Papst entfüehrt worde isch 
Komödie von João Bethencourt
(
erschienen im Verlag deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH) 
4D / 6H / 1 Bild: Wohnzimmer
 
2014
Komödie von Frank Pinkus
(
erschienen im Verlag deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH)
1D / 2H / 1 Bild: Garten
 
2013
eine schwarze Komödie mit Musik von Lorenz Keiser
(erschienen im Teaterverlag Elgg)
2D / 4H / diverse Bilder 
 
2012
Lustspiel von Daniel Kaiser
(erschienen im Teaterverlag Elgg)
6D / 5H / 1 Bild: Wohnzimmer
 
2011
Tod im Rampeliecht
eine Kriminalkomödie von Daniel Stenmans, Mundart von Sylvia Rüdin 
 
«Ah ja, na eis, Charles: söttisch druf luege, dass es usgseht wien en Unfall.»
Während der Proben zu einem Krimi wird der Hauptdarsteller des kleinen Theaterensembles auf offener Bühne erschossen.
Kommissar Holm von der Mordkommission ermittelt und stösst schon bald auf Hinweise, die Realität und Fiktion immer mehr und aufs Makaberste miteinander vermischen. Holm ist unter Zeitdruck, den Mörder zu finden: die Premiere steht unmittelbar bevor und lässt sich nicht verschieben...
2010
Jenny's Snack (Currywurst und Pommes)
eine Komödie von Frank Pinkus  

Eine Würstchenbude an einer Autobahnraststätte. Bratwurst mit Pommes, Cola und Kaffee, Hot-Dog und Glace – und mittendrin die Chefin Jenny, die am Tag Hunderte von Kunden kommen und gehen sieht.
Im ersten Teil beobachtet man diverse Personen auf dem Weg irgendwohin, im zweiten auf der Rückfahrt. Und einiges hat sich in der Zwischenzeit entscheidend verändert ... Da gibt es den Rentner, die von ihren Kindern ins Seniorenheim abgeschoben werden soll und gleich wieder "ausbüxt". Da gibt es die Familie auf dem Weg nach Italien, die beim Lesen der Karten leider grosse Probleme hat. Drei Nonnen besuchen ein Konzert. Drei Damen erhoffen sich in der Toscana aktive Ferien ...

2009
Härz-Dame
eine Kriminalkomödie von Werner Gutmann
(erschienen im Theaterverlag Elgg)
MD / 6D / 2H / 2 stumme Polizisten / 1 Bild: Wohnzimmer / 1 Zwischenakt
 
Im Stück geht es um einsame Damen mittleren und reiferen Alters, die von einem überaus netten und gefühlvollen Man umworben und umgarnt werden und sich damit in ein gefährliches Spiel begeben.


2008
Si letscht Wunsch
eine mehrgängige Komödie von Roland Moser
(erschienen im Teaterverlag Elgg)
MD / 4D / 4H / stumme Kellner / 1 Bild: Nobelrestaurant
 
August, Schausteller und "schwarzes Schaf" in der Familie, hat seine Augen für immer geschlossen. Im engsten Familienkreis treffen sich die Hinterbliebenen zum gastronomischen Leichenschmaus, welchen die Gattin ihrem verstorbenen Gatten zuliebe wunschgemäss organisiert. Doch das Familientreffen wird zur Farce: Schon während des "Apéritif et Amuse-Bouche" beginnen die Sticheleien, arten in ein Feuerwerk von Witz und Ironie über Themen wie Erbschleicherei, Umweltbewusstsein und biologisch richtige Ernährung, Facelifting, Geilheit und Frömmelei aus, so dass die Vorspeisen, Hauptgänge und Nachtische bloss der vornehmen Ausstattung eines amüsant-brisanten Stückes dienen. Des Verschiedenen letzter Wunsch: Der Wirt präsentiert dem Familienoberhaupt eine hochkarätige Rechnung.
2007
The Full Monty - Perfekt aagleit von Walter Millns
(basierend auf dem Film "The Full Monty")
erschienen im Theaterverlag Elgg
Die Hauptpersonen, 6 ganz gewöhnliche Dorfbewohner, einige davon im jährlichen Turnerkränzli engagiert, kommen nach und nach zum Initianten der Stripidee, dem Arbeitslosen David Menk. Als sich das Sextett gefunden hat, können die Proben losgehen, doch es fehlt die Choreographin. Ernst Kneubühler, Schulhausabwart des Dorfes, hat die Idee, seine Tochter Sara als Choreographin zu engagieren. Dies im Wissen, dass sie liebend gerne eine Ausbildung in einer Tanzschule absolvieren würde. So üben die 6 Männer (alle kommen mit der Motivation dazu, viel Geld zu verdienen) unter der Leitung der jungen Sara. Im Dorf kommt es zu Gerüchten und vor allem der Dorfbriefträger und Turnerkränzlileiter Alfons merkt, dass seine Männer nicht bei der Sache sind. Auch die Partnerinnen der Stripper müssen wohl oder übel informiert werden, mit unterschiedlichem Ergebnis: Während Eva und Heidi von der Idee angetan sind, stellt Marianne ihrem Ernst ein Ultimatum: „Entweder nackt mit mir ins Bett oder nackt auf die Bühne, beides geht nicht.“ Ernst steigt wohl oder übel aus und die Proben gehen ohne ihn weiter. Die Männer haben erfahren, dass Alfons hinter der Indiskretion steckt und stellen ihn. Mit „sanftem Zwang“ bringen sie ihn dazu, in seiner Post den Vorverkauf zu übernehmen. Alle Dorfbewohner, sogar Ernsts Gattin Marianne, kaufen ein Ticket für die Vorstellung in der Turnhalle. Aber was ist mit Ernst? Sara sucht ihn kurz vor der Vorstellung auf und erzählt ihm, dass auch Marianne ein Ticket gekauft habe. Ernst lässt sich das nicht bieten und setzt alles auf eine Karte. Sara hat ihm das Kostüm mitgebracht und er hat noch genau eine halbe Stunde Zeit, sich wieder einzutanzen. Inzwischen hat Alfons alle Dorfbewohner in der Turnhalle platziert, auch die Ehefrauen und Freundinnen der Tänzer. Die Spannung steigt, der Vorhang öffnet sich, die Show beginnt. Da, im allerletzten Moment, springt Ernst in die Formation der Freunde und tanzt den Strip mit...

2006
Unerwarteti Gescht E gheimnisvolli Krimikomödie
von Fred Carmichael
Der Schriftsteller, Peter Held, zieht sich in ein abgelegenes altes Landhaus zurück, um in Ruhe an seinem neuen Kriminalroman schreiben zu können. Er weiss zwar noch nicht genau  wie die Geschichte ablaufen soll, doch die Figuren, die darin vorkommen sollen, hat er schon im Kopf. Zu seiner Verblüffung tauchen eben diese Figuren plötzlich leibhaftig auf und beginnen die Situation zunehmend zu beherrschen. Der Autor ist verständlicherweise verwirrt und ratlos, denn ohne sein Zutun steuert die Geschichte einem unheimlichen, verhängnisvollen Ende entgegen.